Neuerscheinungen

Beerstein und andere Erzählungen vom Holocaust

Die Geschichte von Volker Beerstein hat einen autobiografischen Hintergrund, denn der Autor selbst ist Enkel eines jüdischen Großvaters und versucht seit Jahren, die Geschichte seiner jüdischen Verwandten aufzuklären. Außerdem enthält der Band acht Kurzgeschichten aus dem Leben einer fiktiven jüdisch-christlichen Familie und die sieben "Erzählungen für Manfred", die der Autor gern seinem kleinen Vetter im Getto erzählt hätte.

Die Narben der Hölle - Thriller

Hat er bei seinem letzten Einsatz in Afghanistan, den er selbst nur knapp überlebte, zwei unschuldige Kinder getötet? Johannes Clasen kann sich an die Minuten, die sein Leben scheinbar für immer zerstört haben, nicht erinnern: Kongrade Amnesie. Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus hofft er, auf einem Segeltörn in der Ägäis seinen Frieden zu finden. Doch kaum in der Türkei angekommen, wird er dort von Unbekannten verfolgt. In einer abgelegenen Bucht kommt es schließlich zum Kampf auf Leben und Tod zwischen ihm und seinen geheimnisvollen Gegnern.

NHE AUFBRUCH - Neue Hoffnung Erde

Markus Stettner, ein rationaler und gesellschaftskritischer Physiker an der Uni Kiel, hört sich mit seinem Computer reden, als dieser den Geist aufgeben will. Seine Daten werden gerettet, doch andere PCs und elektronische Medien sind kaputt. Auf der Suche nach Erklärungen stellt er fest, dass die kleinsten Teile der Materie nicht Ding, sondern Geist sind. Er erkennt, das, was die Welt im Innersten zusammenhält ist Bewusstsein. Also kann Materie auf menschliche Gedanken und Emotionen reagieren. Zunehmende Frequenzstörungen legen weltweit jegliche elektronische Übermittlung lahm.

Lena Storch und Marie Maus fliegen nach Afrika

Die Autorin beschreibt in diesem reizenden Buch das Leben eines Weißstorches vom Ausschlüpfen aus dem Ei, dem Beringen und Besendern bis hin zu all den Abenteuern, die er später mit seiner kleinen Freundin Marie Maus auf seinem ersten Flug nach Afrika erlebt. Die Erlebnisse sind den realen Lebensverhältnissen der Störche auf ihrem weiten und gefährlichen Flug nachempfunden.

Aufgewachsen in Flensburg in den 40er, 50er Jahren

Flensburger, die in den 40er- und 50er-Jahren aufgewachsen sind, haben gute Gründe, sich gerne an ihre Kinder- und Jugendzeit zu erinnern. Ob sie auf verlassenen Firmengrundstücken spielten, in den morbiden Hinterhöfen alter Handelshäuser oder rund um den Hafen es war immer spannend. Als Halbstarke in Bluejeans und Petticoat begeisterten sich die jungen Flensburger für die Konzerte der 'Rainy City Stompers' oder der 'Candy Combo' . Dann rückte das Erwachsenwerden näher und der eine oder andere verließ die Stadt, sei es im Dienste der Marine oder wegen eines Studiums.

Haus mit Inventar

Momentaufnahmen mit besonderem Blick auf den Alltag; Ereignisse hinter dem Alltäglichen; Träume, Alpträume und daneben auch Geschichten jenseits der Realität; Begegnungen mit unterschiedlichen Menschen, deren Aktionen und Reaktionen, mit möglichen Veränderungen und notwendigem Hinnehmen - ein Kaleidoskop, das Gefühle weckt und zum Nach- und Weiterdenken anregt.

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