Neuerscheinungen

nach außen - Lyrik

Innerhalb des Gedankenaustausches, der Sprache der Innenwelt des lyrischen Selbst, verkündet sich eine Möglichkeit, sich dem Anderen zu offenbaren und zugleich zu berühren. Das lyrische Wort vermittelt die individuelle Freiheit der Selbstfindung. Dieser unabhängige gesellschaftliche Ratgeber ist Ausdruck der eigenen innerlichen Welt. Die Interpretation lässt Möglichkeiten offen, ein eigenes Verständnis zu bilden, das Geschriebene mit neuem Inhalt zu bereichern.

Alt-Dresdner Lesebuch, Anthologie

Die literarische Entdeckungsreise in die sächsische Landeshauptstadt führt den Leser durch die Zeit vom Dreißigjährigen Krieg bis zum Zweiten Weltkrieg. In Erzählungen, Anekdoten oder Briefen begegnet er berühmten Persönlichkeiten der Stadt, wie August dem Starken und seiner Mätresse Gräfin Cosel, Dichtern und Malern, bedeutenden Musikern, Erfindern und Wissenschaftlern. Einige der interessantesten Chronisten kommen zu Wort: Ricarda Huch, Petra Oelker, E. T. A.

Wenn der Wind unsere Seele streift

Gedichte erfindet man nicht. Sie werden gefunden. Schöpferisch sein ist das Auffinden und Verdichten der Wirklichkeit, in der wir uns vorfinden. In feiner Wahrnehmung solcher Vorfindlichkeit formt Elisabeth Melzer-Geissler gleich einem Bildhauer zarte Skulpturen, die den Erfahrungen des Miteinanders, des Glaubens und der uns berührenden Schöpfung Gestalt verleihen. Auf diese Weise wird der Leser nicht nur eingeladen, Theologie als Poesie und Poesie als Theologie zu begreifen.

Brüllbeton

In Lübeck wird bei der Sanierung der als Brüllbeton in Verruf geratenen Fahrbahndecke auf der Ostseeautobahn eine Leiche entdeckt. Es ist ein Drogenkurier, dem Dopingkapseln im Magen zum Verhängnis wurden. Schnell gerät „Beton-Müller“, der Chef der Baufirma, unter Verdacht. Doch wenig später findet man auch ihn tot auf, den Rachen gefüllt mit Dopingkapseln.

Alles sieht nach einem Konkurrenzkampf unter Drogenbanden aus, bis Kriminalhauptkommissar Kroll etwas in Beton-Müllers Privatleben aufspürt, das dem Fall eine überraschende Wendung gibt.

Alles nur Sonnenschein?

Das zweite Minuten-Leseheft über nicht alltägliche Menschen in noch weniger alltäglichen Situationen, u.a.: Der erste Tag als Rentner. Eine Fahrt vom Brocken nach Wernigerode (gehörte zur offiziellen Lesung am Bürgerfest zum Tag der Deutschen Einheit 2008 in Hamburg) und Betrachtungen über Ebbe und Flut (gehörte zur szenischen Lesung zu den Literaturtagen 2010).

Vom Ursprung der Welt bis zur Mündung der Schwentine, Neue Fundstücke

Vielseitig und originell, aktuell und spannend, anregend, komisch und berührend schreiben über 40 Autorinnen und Autoren von Menschen mit speziellen Eigenschaften, über Schuld und Generationen, von Chefs und Krokodilen, von Schafen und Lämmern, vom Auftritt der Künstler und Schriftsteller, vom Lotteriegewinn und Wohnwagenträumen, von Einsamkeit und Liebe. Beobachtungen und Ereignisse in der Natur und der Welt werden zu Highlights des alltäglichen Lebens.

"Vom Tor zur Welt zum Schiff aus Stein", Reiseerlebnis eines Kreuzfahrtneulings auf der Fahrt von Hamburg nach Venedig

Der Hamburger Buchprüfer Jo Bahrenburg, den kurz vorher seine Frau verlassen hat, erlebt auf seiner Kreuzfahrt an Bord der weißen Dame "Magnifica" nicht nur auf dem Schiff, sondern auch während der Landgänge in acht Hafenstädten interessante, manchmal sogar wunderliche Dinge. Während der Reise kommt er zu neuen, für ihn wichtigen Erkenntnissen. Als er unterwegs dann noch mit einer weiteren weißen Dame aus Fleisch und Blut Bekanntschaft macht, beginnt er, seiner Zukunft wieder mit neuem Mut entgegenzusehen.

Der Tote am Hindenburgdamm: Ein Sylt-Krimi

Mörderisches Sylt Sylt 1923. Kriminalinspektor Niklas Asmus wird auf die Insel versetzt. Dort empfängt man ihn nicht gerade mit offenen Armen. Und ein Hort des Friedens scheint Sylt auch nicht zu sein. An dem Tod eines Landstreichers zeigt sich die örtliche Polizei allerdings wenig interessiert, und als auf einer Werft ein Anschlag verübt wird, beginnt lediglich Asmus Nachforschungen anzustellen. Dann jedoch findet man einen Toten an Sylts wichtigstem Bauwerk – an dem umstrittenen Damm, der die Insel mit dem Festland verbinden soll.

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